<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesparteitag : Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesparteitag : Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>D 1.2: Geschützter Konsum statt Law and Order – gesetzliche Rahmenrichtlinien für Drogenkonsumräume in SH schaffen</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Geschuetzter_Konsum_statt_Law_and_Order__gesetzliche_Rahmenrichtlinien-8465/21391</link>
                        <author>Tafin Ahsbahs (KV Pinneberg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20 einfügen:</h4><div><p>Landesregierung an der Verordnung über die Erteilung einer Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen in Hamburg vom 25. April 2000 orientieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Darüber hinaus fordern wir die Landtagsfraktion dazu auf, die Einführung vom sogenannten Drug-Checking in Anlehnung an das Berliner Modellprojekt, zu etablieren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine Konsumierung von illegalen Drogen findet statt und führt zu vielen Drogentoten aufgrund von unklaren Substanzen und schwankenden Konzentrationen der jeweiligen Wirkstoffen und der beigemischten Streckstoffe. Eine vorherige Überprüfung kann somit zu einer höheren Sicherheit und weniger Drogentoten führen. Zudem können gezielte Beratungs- und Aufklärungsgespräche zu den spezifischen Substanzen geführt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 10:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>M 1-5 &amp; 7 NEU.1: „Bündnis für Verkehrswende“ und „Mobilitätswendegesetz“ in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Buendnis_fuer_Verkehrswende_und_Mobilitaetswendegesetz_in_Schleswig-H-18197/21386</link>
                        <author>Andreas Tietze</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 39 löschen:</h4><div><p>6. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erhöhung der Landesmittel um 10 Mio Euro jährlich ab 2020 für die </del>Angebotserweiterung im kommunalen, regionalen und kreisübergreifenden ÖPNV-Netz </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><p>durch ein koordiniertes Schnellbus- und Zubringer-System. Ggf. ist hierbei das ÖPNVG anzupassen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Wenn der Bund die Regionalisierungsmittel im Rahmen des Klimapaktes erhöht, sollen die kommunalen ÖPNV- Mittel angemessen erhöht werden</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 21:23:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W 2.2: Ja zu Klimaschutz, Menschenrechten und fairem Handel! Nein zum Mercosur-Abkommen! </title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13847/amendment/21382</link>
                        <author>Rasmus Andresen (KV Flensburg), Bruno Hönel (KV Lübeck), KV Flensburg, Andre Kleyer (KV Lübeck)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13847/amendment/21382</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p>Parlament, unsere Landesregierung sowie die Bundestagsabgeordneten dazu auf, sich für einen Stopp des Mercosur-Abkommens <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in seiner aktuellen Form </ins>zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten einzusetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Stattdessen sollen sich die enstprecheneden Akteure für ein erneutes Verhandlungsmandat bezüglich eines Abkommens einsetzen, in welchem neben verbindlichen Regelungen zur strikten Einhaltung der Menschenrechte ein wirksames Nachhaltigkeitskapitel zum Schutz von Klima, Umwelt und Biodiversität verankert ist</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 19:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>N 1.7: Rettet die Bienen und Artenvielfalt auch im Norden!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Rettet_die_Bienen_und_Artenvielfalt_auch_im_Norden-29993/21374</link>
                        <author>Jan Philipp Albrecht (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Rettet_die_Bienen_und_Artenvielfalt_auch_im_Norden-29993/21374</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 39:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">der <strong>ökologische Landbau</strong> analog zur Forderung in Bayern bis 2025 auf mindestens 20% und bis 2030 auf mindestens 30% ansteigt,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>sich die Entwicklung des <strong>ökologischen Landbaus</strong> an der Zielvorstellung des Bundes orientiert und in den kommenden Jahren auf mindestens 20% der Landesfläche kommt. Wir wollen höhere Fördersätze prüfen und Programme für die nötige Entwicklung der Marktstrukturen.</li></ul><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zunächst mindestens 16 % und später mindestens 18 % der Landesfläche für einen artenfreundlichen <strong>Biotopverbund</strong> geschaffen werden (bis 2023 bzw. 2027), hierzu müssen auch konkrete Vorgaben für zulässige Nutzungsformen in Biotopverbundflächen festgelegt werden,</del></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">die bisher 15 Prozent der Landesfläche umfassenden, artenfreundlichen <strong>Biotopverbünde </strong>deutlich erweitert werden um bis 2027 auf 18 Prozent der Landesfläche zu kommen. Im Zuge der Erstellung einer Biodiversitätsstrategie des Landes sollte die Kombination ambitionierter Flächenziele mit konkreten Vorgaben für zulässige Nutzungsformen in Biotopverbundflächen angestrebt werden,</span></ins></li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab dem 1. Januar 2020</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in den kommenden Jahren Maßnahmen ergriffen werden, mit denen</ins> auf Dauergrünlandflächen <strong>keine Pestizide</strong> mehr flächenhaft eingesetzt werden dürfen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Für</ins> die punktuelle Beseitigung giftiger, invasiver oder bei vermehrtem Auftreten für die Grünlandnutzung </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dies ist eine Modifizierung der Änderungsanträge N1.4, N1.5 und N1.6, um so vom Antragsteller übernommen werden zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 17:08:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W 2.1: Ja zu Klimaschutz, Menschenrechten und fairem Handel! Nein zum Mercosur-Abkommen! </title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13847/amendment/21368</link>
                        <author>Mukhtaar Sheekh Cali (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13847/amendment/21368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 47:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ab hier (Wir</ins> fordern deshalb die Europäische Kommission, die Abgeordneten im Europäischen Parlament, unsere Landesregierung sowie die Bundestagsabgeordneten dazu auf, sich für einen Stopp des Mercosur-Abkommens zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten einzusetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.) bis hier streichen!<br><br>und ersätzen:<br><br>wir fordern deshalb die Europäsche Kommission, die Abgeordneten im Europäischen Parlament, unsere Landesregierng sowie die Bundestagsabgeorneten dazu auf dieses Abkommen zu einem fairen und klimagerechten Abkommen zu machen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 13:02:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 3.2: Konsequenter Klimaschutz braucht ehrlichen CO2-Preis und starke CO2-Senken</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Konsequenter_Klimaschutz_braucht_ehrlichen_CO2-Preis_und_starke_CO2-Se-653/21344</link>
                        <author>Petra Ludwig-Sidow (KV Stormarn)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Konsequenter_Klimaschutz_braucht_ehrlichen_CO2-Preis_und_starke_CO2-Se-653/21344</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 46:</h4><div><p>eine andere Bewirtschaftung und Bearbeitung der Agrarflächen fördern. Dazu gehört auch die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">naturnahe Neuwaldbildung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bildung naturnaher Laub(misch)wälder, der Erhalt und die naturgemäße, bodenschonende</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">naturschutzverträgliche Pflege der bereits existierenden klimawirksamen Laub(misch)wäldersowie </ins>eine Wasserwirtschaft, die mit höheren Wasserständen CO2 im Boden bindet und gleichzeitig einen Mehrwert für </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neuwaldbildung darf nicht Pflanzung neuer Nadelbaummonokuluturen bedeuten, sondern Laubwälder mit standortheimischen Bäumen.</p>
<p>Das Kohlenstoffsenkenpotential älterer Wälder ist besonders hoch, und es wirkt sofort und nicht erst, wie die Neuanpflanzungen, in 20 Jahren oder später. Hinzu kommt, dass eine Auswirkung des Klimawandels bereits ist, dass neu gepflanzte Bäume im Laufe ihres Lebens weniger CO2 speichern, da es infolge schnelleren Wachstums kürzer ist (<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-schnell-wachsende-baeume-sterben-frueher-a-1268054.html">https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-schnell-wachsende-baeume-sterben-frueher-a-1268054.html</a>). Der Schutz existierender Laubwälder, der Erhalt alter Bäume mit ihrem hohen Holzzuwachs hat daher eine größere Klimaschutzwirkung als Neuwaldbildung.</p>
<p>Auch der Boden in älteren Wäldern hat ein höheres Kohlenstoffsenkenpotential als landwirtschaftlich genutzte Böden, auf denen Wald neu gepflanzt wird. Ihr Schutz (auch vor Verdichtung durch Forstmaschinen) wirkt daher auch mehr als Entwicklung neuer Waldböden aus Böden mit extremem Stickstoffüberschuss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 08:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F 1 NEU.1 zu F 1NEU: Schuldenbremse erweitern - Investitionen in die Zukunft ermöglichen</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/In_die_Zukunft_investieren-15309/21343</link>
                        <author>Luca Brunsch (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/In_die_Zukunft_investieren-15309/21343</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68 einfügen:</h4><div><p>Bankenrettungen vermieden werden. Keine Bank, kein Unternehmen darf „too big to fail“ sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um dies zu verhindern, müssen diese Banken und Unternehmen im Zweifelsfall rechtzeitig zerschlagen werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 08:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 1-3&amp;7 NEU.1: Mutiges GRÜNES Sofortprogramm für Klimaschutz!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Mutiges_GRUeNES_Sofortprogramm_fuer_Klimaschutz-58647/21341</link>
                        <author>Luca Brunsch (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Mutiges_GRUeNES_Sofortprogramm_fuer_Klimaschutz-58647/21341</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 161 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Zudem müssen wir im Bund und in Schleswig-Holstein mittelfristig auch die Auflagen anpassen: die Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Siedlungen wollen wir auf 700m senken. Inhabern einzelner Häuser müssen zwecks Umsetzung von Projekten notfalls Entschädigungen gezahlt werden, vergleichbar dem Vorgehen bei anderen Infrastrukturprojekten. Bundesweit brauchen wir 2% Fläche für Windkraft, in Schleswig-Holstein müssen es also mehr sein.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Laut Umweltbundesamt sind 1000m Mindestabstände mit der Energiewende nicht dauerhaft vereinbar: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-03-20_pp_mindestabstaende-windenergieanlagen.pdf">https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-03-20_pp_mindestabstaende-windenergieanlagen.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 03:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W 3.2: Aufbruch gegen den Mietenwahnsinn!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Aufbruch_gegen_den_Mietenwahnsinn-26536/21333</link>
                        <author>Nadine Mai (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Aufbruch_gegen_den_Mietenwahnsinn-26536/21333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 46:</h4><div><p>Träger konsequent ausweiten und Rückkäufe anstreben, dort wo angebracht. Landeseigene Grundstücke sollen in Zukunft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verstärkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausschließlich</ins> für kommunale <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> kreiseigene <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wohnungsbaugesellschaften oder sozial orientierte </ins>Genossenschaften zur Verfügung gestellt und die Kommunen und Kreise bei deren Gründung finanziell und ideell unterstützt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich habe für die LAG an dem Antrag mitgewirkt, den ich in allen Teilen voll unterstütze. Ich bin - im Hamburger Rand wohnend - jedoch der Überzeugung, dass es nur eine echte Antwort auf die Spekulation mit Wohnen geben kann: Die Besitzverhältnisse müssen sich ändern, mehr Entscheidungen auf kommunaler Ebene angesiedelt werden, mehr Unterstützung für eine gemeinschaftlich organisierte und regional verankerte Wohnwirtschaft von den politischen Gremien ausgehen. Ich möchte nicht, dass irgendein Grundstück, das heute in Landesbesitz ist, irgendwann Gefahr läuft an der Wallstreet in einem Fonds zu verschwinden. Wir können jetzt und heute einen Schnitt machen und uns, statt dem Druck der Immobilienlobby zu folgen, für gut durchdachte Pachtmodelle und Kommunale Wohnungsgesellschaften einsetzen. Kein Grundstück muss für den Wohnungsbau an Investoren verkauft werden, wenn wir endlich beherzt und standhaft die Ärmel hochkrempeln, für das Recht auf Wohnen, nicht das Recht auf Rendite ... Ich bitte herzlich um eure Zustimmung!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 23:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 10NEU.1: Links, grün, feministisch: Die Freiheit von Frauen schützen – Verbot der Vollverschleierung in öffentlichen Gebäuden</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Links_gruen_feministisch_Die_Freiheit_von_Frauen_schuetzen__Verbot_d-55412/21328</link>
                        <author>Johannes Engelmann (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Links_gruen_feministisch_Die_Freiheit_von_Frauen_schuetzen__Verbot_d-55412/21328</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 8:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Links, grün, feministisch: Die Freiheit von Frauen schützen – Verbot der Vollverschleierung in öffentlichen Gebäuden</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für ein <strong>Verbot der Vollverschleierung</strong> in allen öffentlichen Gebäuden des Bundes, der Länder und der Kommunen, insbesondere in Sozialisationsinstanzen/Bildungseinrichtungen (Hochschulen, Schulen und Kindertagesstätten) ein. Bündnis 90/Die Grünen unterstützen damit liberale Muslimas*e und bekämpfen die patriarchale Unterdrückung von Frauen in Schleswig-Holstein und Deutschland insgesamt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auf unseren Parteitagsbeschluss, der im Rahmen der Befassung mit dem Landtagswahlprogramm am 27.11.2016 auf dem Landesparteitag in Neumünster gefasst wurde, aufbauend, wollen wir uns für weitere Maßnahmen zum Schutz von Frauen, der Förderung ihrer gesellschaftlichen Teilhabe und der staatlichen Bekämpfung von Extremist*innen einsetzen.<br><br>Wir werden die Debatte(n) zur Vollverschleierung als Anstoß nehmen, uns endlich mit liberalen Muslim*innen und Extremismusforscher*innen auszutauschen. Hierfür werden alle relevanten Parteiorgane (LAGen, Landesvorstand, Landtagsfraktion) einen Prozess beginnen, in dem sich ausführlich mit patriarchalen Strukturen in islamistischen Kreisen auseinandergesetzt wird, mit dem Ziel, ggf. noch in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern auf Landesebene konkrete Maßnahmen und/oder rechtliche Regelungen zu verabschieden.<br><br>Dabei versuchen wir, ohne ein pauschales Verbot der Vollverschleierung auszukommen, werden aber ebenso wenig tatenlos zusehen, wenn Verfassungsfeinde Frauen unterdrücken und die große Mehrheit der freiheitlich orientierten Muslime bedrohen. Zusätzlich werden wir Handlungsempfehlungen und ggf. auch Richtlinien erarbeiten, wie öffentliche Einrichtungen (insbesondere Bildungseinrichtungen) mit vollverschleierten Personen im konkreten und extremistischem Gedankengut im Allgemeinen umgehen sollten oder könnten.<br><br>Im Zuge dieser Debatte möchten wir auf den bisherigen Entwurf zum Grundsatzprogramm des Bundesverbandes aufbauen und Erkenntnisse und Ergebnisse in generalisierter Form zurück in den laufenden Grundsatzprogrammprozess einbringen.<br><br>Wir betonen unsere Ablehnung jedweder fundamentalistischer Auslegung des Islams und jedes Zwangs zur Vollverschleierung. Ein Verbot der Vollverschleierung würde das Problem der Unterdrückung durch patriarchale Strukturen gewiss nicht abschließend lösen. Wir setzen auf Radikalisierungsprävention und konsequente rechtliche Sanktionen gegen verfassungsfeindliche Vereins- und Gruppenstrukturen.<br><br>Fernab der Diskussion um Burka und Niqab: Jedwede Versuche, Frauen über Kleidungsvorschriften in bestimmte Rollen zu drängen, lehnen wir entschieden ab. Als feministische Partei zielen unsere Maßnahmen gegen die Verursacher*innen von Unterdrückung und gegen Diskriminierungsstrukturen. Wir betonen, dass Bildung seit jeher Schlüssel zu Emanzipation und Aufklärung ist. Ziel aller unserer Maßnahmen muss daher sein, Opfer von Unterdrückung und patriarchalen Strukturen den Weg zu Bildungseinrichtungen und die Teilnahme am offenen Diskurs auch weiterhin offenzuhalten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Vorbemerkung:</p>
<p>Ursprünglich war dieser Text als Änderungsantrag zur Globalalternative D10.3 - G geplant, deswegen wiederholen sich einige Formulierungen. Leider besteht auf antragsgrün keine Möglichkeit, Änderungsanträge zu Globalalternativen zu stellen, obwohl auch diese eigenständige, in sich geschlossene Anträge sind.</p>
<p>Diese Globalalternative richtet sich deswegen nicht explizit gegen den Ursprungsantrag, möchte die bisherige Globalalternative um wichtige Aspekte ergänzen und vor allem allen in der Partei ein Aufeinanderzugehen sowie eine sachlichere und breiter geführte Beschäftigung mit dem Themenkomplex Islamismus/patriarchale Unterdrückung etc. ermöglichen.</p>
<p></p>
<p>Zur inhaltlichen Begründung:</p>
<p>Die ursprüngliche Globalalternative setzt viele richtige Statements, lässt jedoch jeglichen Handlungswillen vermissen.</p>
<p>Doch wir Grüne wollen bei komplexen Problemen nicht wegschauen und die Opfer patriarchaler Gewalt allein lassen. Breit getragene, effektive Lösungen müssen erst noch gefunden werden und diesen Prozess wollen wir als Partei sachlich und empathisch angehen.</p>
<p>So kommen wir von einem über-emotionalisierten und teils von wenig gegenseitigem Respekt geprägten Diskurs über ein Partikularthema hin zu einer differenzierten und breiter aufgestellten Befassung mit dem Themenkomplex (religiöser) Extremismus, der Rolle von Frauen als Unterdrückte und Aggressorinnen darin sowie Hilfe zum Ausstieg aus fundamentalistischen Kreisen. Mithilfe verschiedener Expertisen (Muslim*innen, Wissenschaftler*innen,..) sollten wir letztendlich nüchterne Entscheidungshilfen mit und für unsere Abgeordneten finden.</p>
<p>Noch kurz zu den Relationen: Das BKA zählt in Deutschland ca. 40 rechtsextreme Gefährder - aber rund 700 islamistische. Eine Nichtbefassung mit der Thematik Islamismus und davon ausgehender Gewalt ist für uns als wichtigen gesellschaftlichen Akteur dementsprechend keine Option. Wir müssen eigene linke, grüne und feministische Lösungen finden, um diese im Wettbewerb der politischen Konzepte rechten Parteien entgegenzuhalten.</p>
<p>Unter Punkt 22 des Zwischenberichts zum Grundsatzprogramm bekennen wir GRÜNE, das wir als Teil der feministischen Bewegung die Emanzipation fortschreiben. Gesellschaftlich vorgegebene Rollenzwänge wollen wir überwinden. Unter Punkt 30 des Zwischenberichts zum Grundsatzprogramm bekennen wir Grüne uns zu den verbrieften Menschenrechten und erteilen kulturellem Relativismus eine Absage. Diese Ansprüche wollen wir in die kommenden Prozesse mit hineinnehmen.</p>
<p></p>
<p>Warum wir als Landesverband uns auf dem LPT in Büsum nicht abschließend für oder gegen ein Vollverschleierungsverbot aussprechen sollten:</p>
<p>Zu den Folgen eines eventuellen Vollverschleierungsverbotes fehlen aufseiten von Befürworter*innen wie Gegner*innen eines Vollverschleierungsverbotes in unserem Landesverband bisher klare Erkenntnisse. Hier bedürfte es einer intensive Befassung mit der Situation, z.B. in Frankreich, Belgien, Dänemark und Österreich, wo es pauschale Verbote gibt, sowie Niedersachsen, der Schweiz und den Niederlanden, in denen Teilverbote gelten. Auch hier bedarf es eines ausführlichen Austausches mit in Schleswig-Holstein/Deutschland lebenden Muslim*innen und der Zuhilfenahme sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 22:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 4.1: Kirchliches Arbeitsrecht reformieren!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Kirchliches_Arbeitsrecht_reformieren-24209/21322</link>
                        <author>Katja Claussen (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Kirchliches_Arbeitsrecht_reformieren-24209/21322</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 6 einfügen:</h4><div><p>andere Arbeitgeber in Deutschland nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungs-Gesetz behandelt werden muss.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Nur die Religionszugehörigkeit darf bei Stellen, mit denen ein expliziter Verkündigungsautrag einhergeht, weiterhin als gesondertes Einstellungskriterium im kirchlichen Arbeitsrecht festgeschrieben werden. In der jeweiligen Stellenbeschreibung muss der kirchliche Arbeitgeber erläutern, warum diese Stelle eine bestimmte Konfession erfordert.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wie der Begründung des Antrags entnommen werden kann, gibt es Stellen mit einem expliziten Verkündigungsauftrag (z. B. Pastor*innen). Für diese kann eine Konfessionszugehörigkeit als sinnvolles Kriterium angesehen werden. Eine Beibehaltung der Ausnahmeregelung in diesem Fall ist daher anzuraten.</p>
<p>Um einer Verwendung des Verkündigungsauftrags als generelles Argument für die Notwendigkeit einer Konfessionszugehörigkeit entgegenzuwirken, soll bei Stellenausschreibungen künftig erläutert werden, warum für diese Stelen eine Religionszugehörigkeit Vorraussetzung ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 18:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 7.1: Sexualisierte Gewalt beenden!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Sexualisierte_Gewalt_beenden-28862/21321</link>
                        <author>Katja Claussen (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Sexualisierte_Gewalt_beenden-28862/21321</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37:</h4><div><ul><li value="1">Beratungsstellen und andere Schutzeinrichtungen für LBGTQIA*-Menschen. Die<br>Existenz solcher Einrichtungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss sichergestellt werden, sowie die<br>barrierefreie Gestaltung von Schutzräumen für Frauen und queere Menschen,<br>da Menschen mit Beeinträchtigung noch häufiger von sexualisierter Gewalt<br>betroffen sind.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie die barrierefreie Gestaltung von Schutzräumen, Präventionsarbeit und Informationsmaterial müssen sicherstellen, dass allen Menschen der Zugang dazu ermöglicht wird.</ins></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Da Menschen mit Beeinträchtigung eine hohe Prävalenz für das Erleben von sexualisierter Gewalt aufweisen, müssen diese besonders in der Präventionsarbeit berücksichtigt werden. Dazu gehören angemessene sexualpädagogische Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie die Verankerung dieser Thematik in der Lehrer*innenausbildung. Außerdem sollen Arbeitnehmer*innen, die mit Menschen mit Beeinträchtigungen zusammen arbeiten, verpflichtende Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote zum Thema Macht und Missbrauch im Betreuungsverhältnis wahrnehmen, um für mögliche Risikofaktoren sensibilisiert zu werden.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 18:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>N 4.1: Naturschutz im Dithmarscher Speicherkoog den Vorrang geben!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Naturschutz_im_Dithmarscher_Speicherkoog_den_Vorrang_geben-54957/21320</link>
                        <author>Kerstin Hansen (KV Dithmarschen)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Naturschutz_im_Dithmarscher_Speicherkoog_den_Vorrang_geben-54957/21320</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 7:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Naturschutz im Dithmarscher Speicherkoog den Vorrang geben!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Antragsteller*innen:<br>Kerstin Hansen KV Dithmarschen<br>Peter Mohrfeldt KV Dithmarschen<br>Kerstin Hanert-Möller KV Dithmarschen<br>Michael Jabbusch KV Dithmarschen<br>Martin Hanske KV Dithmarschen<br>Gunda Niebuhr KV Dithmarschen<br>Kai Hennings KV Dithmarschen<br>Wilfried Osterkamp-Andresen KV Dithmarschen<br>Bernd Voss KV Steinburg<br>Josefine Möller KV Steinburg<br>Ingrid Nestle KV Steinburg<br><br><br>Umwelt schützen und sie erlebbar machen!</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir begrüßen die Bemühungen unserer Kommunen, unsere einmalige Natur zu sichern und zu schützen, ihr Erleben für Tourist*innen und Einheimische sichtbar und erlebbar zu behalten und das auch zu gestalten</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir befürworten, dass in den Flächennutzungsplänen (FLP) dargestellte Konzept einer touristischen Entwicklung im Speicherkoog.</strong></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesverband Schleswig-Holstein von Bündnis 90/Die Grünen fordert</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass die Belange des Naturschutzes zum Erhalt der einzigartigen Vogelwelt berücksichtigt und konsequent durchgesetzt werden. Dazu gehört für uns, dass das Betreten der Schutzzonen -wenn überhaupt erlaubt - nur unter fachkundiger Führung erfolgen darf.</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir fordern die rechtzeitige Veröffentlichung der Flora-Fauna-Habitats-Gutachten (kurz FFH-Gutachten), die alle vier Bauvorhaben besonders in der kumulativen Wirkung aller Vorhaben beinhalten.</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir werden nur auf der Grundlage des Gutachtens die geplanten Maßnahmen, und falls erforderlich Anpassungen, mit tragen können.</strong></li></ul><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>die konsequente Beachtung und Durchsetzung des geltenden Naturschutzrechts und eine weitestgehende Verkehrsberuhigung im Dithmarscher Speicherkoog,</p></li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Grundlage für uns ist ein ganzheitliches Schutzmanagement unter Beteiligung der Naturschutzverbände, Behörden, Kommunen usw., das auch kurzfristig wirkungsvoll agieren muss, sowie eine ausreichende rechtzeitige Information der Öffentlichkeit bzgl. der Arbeit und der geltenden Regelungen inkl. der Konsequenzen und Auswirkungen bei Verstößen</strong></li></ul><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p>durch einen Verzicht auf weitere Baumaßnahmen muss dem geltenden europäischen Naturschutzrecht (Verbesserungsgebot/Verschlechterungsverbot) nach Jahren der Missachtung nun endlich Rechnung getragen werden.</p></li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Wir begrüßen die umfassende Einbindung der Umweltverbände bei den bisherigen Arbeiten und den Planungen sowie die umfassenden Bemühungen der Unteren Naturschutzbehörde mit Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes der Natur</strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 16:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 11.1: Schleswig-Holstein zum sicheren Hafen machen!</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Schleswig-Holstein_zum_sichern_Hafen_machen-7760/21319</link>
                        <author>Aminata Touré (KV Neumünster)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Schleswig-Holstein_zum_sichern_Hafen_machen-7760/21319</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesverband Schleswig-Holstein fordert daher die Landesregierung dazu auf, sich der Initiative „Seebrücke-schafft sichere Häfen“ anzuschließen und Schleswig-Holstein somit zum &quot;Sicheren Hafen“ zu erklären.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern das Land Schleswig-Holstein dazu auf alle bereitwilligen Kommunen bei der Aufnahme von in Seenot geratenen Menschen zu unterstützen. Dabei soll zusammen mit der Initiative Seebrücke gearbeitet werden. Neben dem bestehenden huminatären Aufnahmeprogramm fordern wir, dass das Land sich bereit erklärt weiteren Aufnahmeprogrammen zu zustimmen und auch in Kontakt mit anderen Bundesländern zu treten, sodass auch sie eigene Aufnahmeprogramme beschließen. Denn wir wollen gar nicht erst, dass Menschen den gefährlichen Weg über das Mittelmeer oder andere gefährliche Wege auf sich nehmen müssen. Sichere Wege wie über humanitäre Aufnahmeprogramme oder Resettlementprogramme zu gewährleiten halten wir für humanitär geboten.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 15:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>N 6.2: Das Wattenmeer nicht in der Nordsee ertrinken lassen</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13900/amendment/21301</link>
                        <author>Kerstin Mock-Hofeditz (KV Nordfriesland)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13900/amendment/21301</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 7:</h4><div><p>bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen. Über 100 Wissenschaftler*innen aus 80 Ländern haben die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klimaveränderung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen</ins> der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimaveränderung auf die </ins>Ökosysteme im Ozean, Küstenregionen, Polarmeeren und Berggewässern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erforscht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">analysiert</ins> und in diesem Bericht für politische Entscheidungsträger*innen zusammengetragen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 30:</h4><div><ul><li value="1">verabschiedeten „Strategie Wattenmeer 2100“, die als eine in Betracht zu ziehende <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wichtige </ins>Anpassungsoption das Ausgleichen der Defizite durch Einbringen von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Material z. B.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sand</ins> aus der Nordsee an geeigneten Stellen vorsieht.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 36:</h4><div><ul><li value="1">Küstenschutz“ im Einklang mit der Natur z. B. in Form von Sandaufspülungen zum Einsatz kommen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auf lange Sicht kann sich auch</ins> die Anpassung der Deichlinie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann sich </del>in manchen unbewohnten Küstenniederungen der Nordseeküste als Maßnahme eignen. Durch die </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Um <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neben dem vorrangigen Klima- und Küstenschutz </ins>Anpassungsstrategien zu entwickeln und in konkrete Maßnahmen umzusetzen, braucht es wirksame Politik und geeignete Förderinstrumente </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit diesen Klarstellungen soll noch mal deutlich werden, dass es keinerlei konkrete Planungen oder Maßnahmen zur Verlegung von Landesschutzdeichen gibt, dass man diese aber auf ganz lange Sicht nicht kategorisch ausschließen kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 11:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F 1.4: Schuldenbremse erweitern - Investitionen in die Zukunft ermöglichen</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13554/amendment/21292</link>
                        <author>Marret Bohn (KV Rendsburg-Eckernförde), Monika Heinold (KV Kiel), Anna Tranziska (KV Pinneberg), Eka von Kalben (KV Pinneberg), Lasse Petersdotter (KV Kiel),  Steffen Regis (KV Kiel) </author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/motion/13554/amendment/21292</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 44 einfügen:</h4><div><p>selbst entscheiden können, für welche der vorgegebenen investiven Zwecke sie die Mittel einsetzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Gelder aus Bankkonten, deren Besitzer*innen verzogen oder verstorben sind, fallen bisher nach einer Frist von 30 Jahren an die Banken.<br>Bündnis 90/Die Grünen setzen sich dafür ein, dass mit diesen Geldern zukünftig ein neuer Fonds aufgebaut wird für nachhaltige und soziale Innovationen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 20:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L 1.1: Raumordnungsverfahren für geplante Bauschuttdeponie in Kosel/Gammelby einleiten</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Raumordnungsverfahren_fuer_geplante_Bauschuttdeponie_in_Kosel-Gammelby_-32706/21291</link>
                        <author>Marret Bohn (KV Rendsburg-Eckernförde)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Raumordnungsverfahren_fuer_geplante_Bauschuttdeponie_in_Kosel-Gammelby_-32706/21291</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Raumordnungsverfahren </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schleswig-Holstein stellt fest, dass es sich bei dem </ins>für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>geplante Bauschuttdeponie in Kosel/Gammelby <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einleiten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Kreis Rendsburg-Eckernförde angedachten Gebiet um ein naturräumlich wertvolles Gebiet handelt. Die Genehmigungsunterlagen für das bestehende Kiesabbaugebiet sehen vor, dass nach der Beendigung des Kiesabbaus die Renaturierung erfolgt. Das Ziel der Renaturierung des Gebietes steht dem Vorhaben, am gleichen Standort eine Deponie zu errichten klar entgegen. Aus diesem Grund lehnen wir die Errichtung einer Deponie an diesem Standort ab.</ins></strong></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins></p><p>Der Landesparteitag fordert die Landesregierung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">daher </ins>dazu auf, ein<br>Raumordnungsverfahren für die geplante Deponie der Klasse 1 in Kosel/Gammelby im</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die geplante Bauschuttdeponie in Kosel/Gammelby im Kreis Rendsburg-Eckernförde soll nach dem bis herigen Stand der Planung die größte in Schleswig-Holstein werden. Das in Frage stehende Areal liegt unmittelbar zwischen zwei Flächen des FFH-Gebietes „Großer Schnaaper See, Bültsee und anschließende Flächen“ und direkt angrenzend an die Landschaftsschutzgebiete „Hüttener Vorland“ und „WindebyerNoor und Schnaaper Seen“, sowie an das Naturschutzgebiet „Bültsee und Umgebung“. Der geplante Deponiestandort liegt zudem im Schwerpunktraum des landesweiten Biotopverbundsystems und mitten auf der „Toteisseen-Achse“ zwischen Schlei und Ostsee (hydrologisch miteinander verbundene Grundwasserseen). Nach dem Entwurf des Landesentwicklungsplans liegt das Areal auch im Entwicklungsraum „Tourismus und Erholung“, sowie direkt im Naturpark Schlei und am Rande des Naturparks HüttenerBerge. Es ist davon auszugehen, dass die Errichtung einer Bauschuttdeponie mit einer geplanten Höhe von mindestens 17m über Geländeniveau und einer Größe von 10 Hektar einen erheblichen Eingriff in die umliegende empfindliche Natur darstellen wird. Auf den betroffenen Flächen wurde bislang Sand und Kies abgebaut und nur wegen des vorrangig behandelten Rohstoffabbaus wurde der Bereich nicht ebenfalls zum FFH-Gebiet erklärt. Laut Genehmigungsunterlagen müsste nun, nach Beendigung des Kiesabbaus, die Renaturierung erfolgen – nur unter dieser vertraglichen Zusicherung wurden die Verlängerungsanträge von Gemeinden und Behörden genehmigt.</p>
<p></p>
<p>Aufgrund der überörtlichen Raumbedeutsamkeit der Maßnahme hat die Gemeinde Kosel das Land dazu aufgefordert, ein Raumordnungsverfahren einzuleiten. Im Raumordnungsverfahren werden Vorhaben zu einem möglichst frühen Zeitpunkt unter überörtlichen Gesichtspunkten überprüft und dazu untereinander und mit den Erfordernissen der Raumordnung abgestimmt. Des Weiteren werden nach §15 Absatz 1 Satz 3 ROG landesweit ernsthaft in Betracht kommende Standortalternativen geprüft, um die Eingriffe in die Natur möglichst gering zu halten.</p>
<p></p>
<p>Die zuständige Landesplanungsbehörde hat sich trotz Antrags der Gemeinde Kosel gegen die Einleitung eines Raumordnungsverfahrens ausgesprochen. Ein Rechtsanspruch auf eine Durchführung besteht nicht. Mit der Aussage der Landesplanungsbehörde, bei einer nur 10ha großen Deponie mangele es an wirtschaftlicher Angemessenheit für eine Standortalternativenprüfung, ist nicht der Tatsache Rechnung getragen, dass aufgrund der Besitzverhältnisse mit Erweiterungs- und Verlängerungsanträgen für diesen Standort zu rechnen ist. Aus umweltpolitischer Sicht ist eine Deponie am vorgesehenen Standort aufgrund der zu erwartenden Eingriffe in die Natur durch Lärm, Staub, Veränderung des Landschaftsbilds, sowie der Gefährdung des Grundwassers und der Oberflächengewässer mit unmittelbarer großflächiger Verbreitung von Schadstoffen über die Toteisseenachse, nicht tragbar. Darum fordern wir die Landesregierung auf, ein Raumordnungsverfahren zu ermöglichen und bitten die Landtagsfraktion und den Umweltminister um Unterstützung dieses Anliegens.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 20:43:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B 5 &amp; G 2 NEU.1 zu B 5 &amp; G 2     NEU: Schulobst jeden Tag &amp; Trinkwasserspender für Schleswig-Holsteins Schulen</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Schulobst_jeden_Tag__Trinkwasserspender_fuer_Schleswig-Holsteins_Schul-42483/21274</link>
                        <author>Josefine Möller (KV Steinburg)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Schulobst_jeden_Tag__Trinkwasserspender_fuer_Schleswig-Holsteins_Schul-42483/21274</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8:</h4><div><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schleswig-Holstein setzt sich dafür ein, dass alle Grund-und Förderschulen jeden Schultag <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Obst, Gemüseund pflanzliche Milch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">möglichst regional und biologisch angebautes Obst und Gemüse</ins> erhalten,damit eine Grundlage zum effektiven Lernen geschaffen wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wasser ist das ökologischste und gesündeste Getränk.</p>
<p>Milch (pflanzlich oder tierisch) wird mit hohem Transport und- Verpackungsaufwand bereit gestellt. Häufig werden gesüsste Varianten bevorzugt. Die vermiedenen Mehrkosten kann man in Qualität von Obst und Gemüse oder in die Anlage und Pflege von Schuleigenen Anbauflächen investieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 15:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S 4.5: Satzungsänderung § 8 und § 9 - Kleiner Parteitag / Parteirat</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Satzungsaenderung__8_und__9_-_Kleiner_Parteitag_-_Parteirat-16366/21269</link>
                        <author>Anna Tranziska, AG Satzung</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Satzungsaenderung__8_und__9_-_Kleiner_Parteitag_-_Parteirat-16366/21269</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 löschen:</h4><div><p>Der Landesparteitag möge beschließen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">§ 8 zu streichen, sowie </del>§ 9 wie folgt zu ändern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da es mittlerweile eine Globalalternative gibt mit der Forderung den Kleinen Parteitag zu erhalten und auch in anderen Runden eine Diskussion darum aufkam, haben wir uns in der Satzungs-AG entschlossen unseren Antrag zur Veränderung und Stärkung des Parteirates noch einmal zu ändern.</p>
<p>Mit diesem Änderungsantrag ziehen wir also vorerst die Beantragung der Streichung der Kleinen Parteitages zurück.</p>
<p>Ein breit aufgestellter und gut arbeitsfähiger Parteirat ist uns sehr wichtig. Auf diesen wünschen wir uns bei der Diskussion um diesen Antrag zu fokussieren. Den Kleinen Parteitag zu streichen ist sozusagen eine Überlegung in der Kette der Überlegungen zur Stärkung des Parteirates und mitnichten einer der wichtigen Punkte dieses Antrages.</p>
<p>Wir als Satzungs-AG möchten daher die Diskussion darüber, ob wir den Kleinen Parteitag, der sehr selten einberufen wurde, noch brauchen um ein Jahr verschieben. Im nächsten Herbst sollten wir ein besseres Bild davon haben, ob wir mit einem gestärkten Parteirat mehrheitlich meinen, dass wir einen Kleinen Parteitag für dringende Fälle in der Satzung behalten wollen oder, ob wir ihn dann, nach einem Jahr der Evaluation streichen möchten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 13:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B 9.1: Verbindliche 3. Sportstunde an allgemeinbildenden Schulen</title>
                        <link>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Verbindliche_3__Sportstunde_an_allgemeinbildenden_Schulen-60999/21268</link>
                        <author>Tafin Ahsbahs (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://lpt-26-27_10_2019.antragsgruen.de/lpt-26-27_10_2019/Verbindliche_3__Sportstunde_an_allgemeinbildenden_Schulen-60999/21268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5047_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1 einfügen:</h4><div><p><strong>Verbindliche 3. Sportstunde <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie Schwimmunterricht </ins>an allgemeinbildenden Schulen</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>stündig durchgeführt; daraus ist leider inzwischen ein Gewohnheitsrecht geworden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem wird im Lehrplan Sport für Grundschulen das Thema „Schwimmen lernen und üben“ als verbindlicher Lehrinhalt aufgeführt. Des Weiteren ist es ein verbindliches Ziel auf den weiterführenden Schulen in den Klassenstufen 5 und 6 eine Entwicklung zu ermöglichen an deren Ende sichere Schwimmfähigkeiten bei den Schüler*innen entstehen. Hier zu sind folgende Fertigkeiten zu erwerben:</ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Sprung ins tiefe Wasser,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>anschließend 15 Minuten Schwimmen und</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>mindestens 200 Meter in einer beliebigen Schwimmart zurücklegen</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 18:</h4><div><p>a) An allen allgemeinbildenden Schulen wird der Sportunterricht, wie in der Stundentafel vorgesehen, von Klasse 5 bis 10 dreistündig durchgeführt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, darüber hinaus wird das Ziel der Schwimmfähigkeiten bis zum Ende der sechsten Klasse verbindlich umgesetzt</ins>. In den Grundschulen wird er von Klasse 1 bis 4 dreistündig von ausgebildeten Fachlehrkräften durchgeführt, um dengesundheitsspezifischen, präventiven Aufgaben dieses Faches gerecht zu werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, des Weitern wird das „Schwimmen lernen und üben“ als verbindlicher Lehrinhalt flächendeckend durchgesetzt</ins>.</p><p>b) Es wird ein ausreichendes Stundenkontingent für die verpflichtende Durchführung des 3stündigen Sportunterrichts <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie für die Durchführung des Schwimmunterrichtes </ins>bereitgestellt, das keine Kürzungen rechtfertigt. Es werden mittelfristig ausreichend Sportlehrer ausgebildet <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bzw. für den Schwimmunterricht fortgebildet. Darüber hinaus sollen </ins>und Räumlichkeiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geschaffen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für Schulsport geschaffen werden</ins>, bzw. vorhandene besser genutzt und koordiniert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Für den Schwimmunterricht sollen ausrechende Mittel für den Transfer zu den nächst gelegenen Schwimmbädern zur Verfügung gestellt werden</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Schwimmen zu können, ist für alle Menschen von großer Bedeutung und gerade in Schleswig-Holstein mit seinen vielen Möglichkeiten am Wasser zu sein und mit seinen vielen Kilometer Gesamtküstenlänge besonders wichtig. Der Gesichtspunkt der Gesundheit ist daneben gerade auch für Kinder und Jugendliche bedeutend, weil Schwimmen ein Beitrag zur motorischen Entwicklung ist, der damit auch günstig auf die kognitive und soziale Entwicklung wirkt. Zudem ist es insbesondere für Alleinerziehende oder Familen mit geringen Einkommen schwierig, den Kindern adäquate Schwimmfertigkeiten im privaten Rahmen zu vermitteln bzw. über privaten Schwimmunterricht vermitteln zu lassen. Allen Kindern sichere Schwimmfertigkeiten zu vermitteln, ist daher eine Aufgabe deren Bewältigung viele gute Effekte zeigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 13:06:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>